Aktuelles, Informationen, Berichte

Gottesdienste bei uns und in den Nachbargemeinden

Eine Auflistung der Gottesdienste bei uns und in den Nachbargemeinden finden Sie hier:

 

 

 

Rückblick auf "Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte!"

Dieses Jahr haben wir uns Zeit genommen, ganz intensiv die Fastenzeit mit allen Sinnen zu erleben. In jeder der sieben Fastenwochen fand zum jeweiligen Wochenthema ein Gottesdienst oder eine Andacht zur Fastenaktion "Mitgefühl! Sieben Wochen ohne Härte!" statt. Wir danken allen, die sich beteiligt haben - auf die eine oder andere Weise. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Wir blicken zurück auf eine Vielfalt von Erfahrungen:
In der ersten Fastenwoche haben wir unter dem Motto "Sehnsucht" mit dem frisch gekrönten König Salomo um ein hörendes Herz gebeten.
Unter dem Motto "Weite" haben wir in der zweiten Fastenwoche gespürt, dass Gott unsere Füße auf weiten Raum stellt.
Das Motto "Verletzlichkeit" hat uns in der dritten Fastenwoche begleitet. Kerzenschein und Lieder aus Taizé haben uns dabei geholfen folgende Fragen zu beantworten: Füreinander Regenschirm sein? Kann ich damit was anfangen? Wem und wann kann ich meine Narben zeigen? Kann ich es ansprechen, wenn mich jemand verletzt?
In der vierten Fastenwoche haben wir unter dem Motto "Mitgefühl" zusammen gegessen und dabei Freud und Leid geteilt.
Das Thema "Nachfragen" hat uns in der fünften Fastenwoche beschäftigt. Dabei stand das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter im Mittelpunkt und die Frage "Wer ist mein Nächster?" Das Gleichnis endet damit, dass Jesus fragt, wer dem Verletzten zum Nächsten geworden ist. Es geht also nicht um die Theorie, sondern um das Handeln selbst. Wir sind aufgerufen, anderen zum Nächsten zu werden.
Für das Thema "Sanfte Töne" haben wir in der Roheschen Stiftung einen Crashkurs im Spielen einer Veeh-Harfe erhalten und wir durften uns für den Gottesdienst zwei Veeh-Harfen ausleihen. Zusammen mit Horst Blitz an der Gitarre und mit verschiedenen Perkussion-Instrumenten (Trommel, Klanghölzer etc.) haben wir auf diese Weise wunderbar sanfte Töne erzeugt. Es war ein Gottesdienst voller musikalischer Improvisation. Zusammen mit König Saul durften wir erfahren, wie heilsam Musik sein kann.
Um gemischte Gefühle ging es in der siebten Fastenwoche unter dem Motto "Furcht und große Freude". Zusammen mit den Frauen am leeren Grab von Jesus durften wir üben, die Furcht zurückzudrängen und der Freude immer mal wieder Vorrang zu geben.
Die sieben Fastenwochen mündeten ein in das Osterfest und in den Osterruf: Christus ist erstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden! Die Feier des Lebens begleitet uns nun in der österlichen Zeit bis zum Pfingstfest.

 

Rückblick Gesprächsabend zum Thema Kinderbücher "Abschied, Tod und Trauer"

Momentan gibt es in der Mediathek der ARD die sechsteilige Serie "Hundertdreizehn" zu sehen. Der Titel der Serie beruht darauf, dass statistisch gesehen durch einen Todesfall 113 Menschen auf die eine oder andere Art betroffen sind bzw. sich etwas in ihrem Leben dadurch ändert.
Um gut auf das Thema "Abschied, Tod, Trauer" vorbereitet zu sein, haben wir uns im Gemeindehaus Sulzbach zu zwei Gesprächsabenden dazu getroffen. Beim ersten Treffen ging es vor allem um Kinderbücher zum Thema. Auch haben wir uns angeschaut, welchen Zugang Kinder unterschiedlichen Alters zu diesem Thema haben. Dabei spielen auch die kindlichen Entwicklungsstufen eine Rolle. Hilfreiche Impulse gab uns eine Broschüre vom Fachverlag des Deutschen Bestattungsgewerbes mit dem Titel "Helft Kindern den Tod zu begreifen", die wir für Sie zum Mitnehmen zum Gottesdienst am Ewigkeitssonntag bestellen (siehe unten).
Hier ein paar Erkenntnisse, die wir gewonnen haben bei unserem Treffen:
-Ein Todesfall kann vor einem Kind nicht verborgen werden.
-Kinder sollten von Anfang bei den Vorbereitungen rund um die Bestattung miteinbezogen werden. Dies gilt auch für eine längere Krankheit im Vorfeld.
-Kinder brauchen während der Trauer Stabilität und die Nähe ihrer engsten Verwandten.
-Kinder sollten bei der Beerdigung selbstverständlich mit dabei sein dürfen.
-Kinder dürfen alle Fragen stellen und sollten eine altersgemäße Antwort erhalten.
-Auch Trauern will gelernt sein. Wer als Kind das Trauern einübt, tut sich als Erwachsener im Umgang mit Tod, Trauer und Abschied viel leichter. 
Soweit einige unserer Gesprächsinhalte.
Wir danken allen, die dabei waren und mit uns zusammen zu einem gelungenen Gesprächsabend beigetragen haben.

Rückblick über den zweiten Gesprächsabend 

Bei unserem zweiten Gesprächsabend zum Thema "Tod, Abschied, Trauer" haben wir uns mit verschiedenen (theologischen) Büchern zum Thema befasst. Dabei ging es auch um Bestattungsrituale und um eigene Erfahrungen.
Diese Bücher haben uns beeindruckt:
- "Radieschen von unten. Das bunte Buch über den Tod für neugierige Kinder" von Katharina von der Gathen und Anke Kuhl. Dieses Buch ist auch sehr gut für neugierige Erwachsene geeignet und erklärt mit Humor alles, was man zum Thema Tod fragen und wissen kann. Es gibt auch eine Witzeseite. Die Überschriften zu den Kapiteln lauten: Wenn das Leben aufhört/ Wie geht sterben?/Beerdigen/Trauern/Mit dem Toten leben. Am Ende gibt es eine Bastelanleitung für ein "Särglein".
-"Geht Sterben wieder vorbei?" von Mechthild Schroeter-Rupieper und Imke Sönnichsen. Dieses Kinderbuch erzählt von Opa, der im Sterben liegt, und enthält am Ende ein Wort für die Erwachsenen. Auf den Kinderseiten finden sich neben den Bildern mit Text immer wieder Kästchen mit Fragen und knappen Antworten. Hier ein paar Beispiele: Kann man traurig sein und gleichzeitig lachen? Wie tief ist das Grabloch bei der Beerdigung? Was passiert in einem Krematorium? Warum stirbt ein Mensch?
-"Als Frau Trauer bei uns einzog" von Theologin und Trauerbegleiterin Anke Keil. Sie schildert in dem Buch ihre Erfahrungen mit der totgeborenen Klara. In dem Buch gibt es immer eine Doppelseite, auf der links ein Bild zusehen ist mit einer Schiefertafel und verschiedenen Gegenständen, und rechts ist ein Text dazu geschrieben. Am Ende ist Frau Trauer zu sehen, die aus dem Haus verabschiedet wird und nebendran steht der Satz "Als Gast, der auch wieder geht".
-"Wo ist Tim jetzt?" von Annie F. Downs mit Tatum Green und Jennie Poh. Dieses Buch ist ein Buch für Familien in Zeiten der Trauer und erklärt Kinder ab 3 Jahren, dass es Tim, der kurz nach der Geburt gestorben ist, im Himmel gut geht. Das Buch enthält wunderschöne paradiesische Bilder und schöne kurze Texte.
-"Und nichts ist mehr, wie es war" von Petra Würth. Dieses Buch für die Zeit der Trauer enthält Doppelseiten, auf denen links ein Gedicht zu lesen ist, und rechts eine Fotografie dazu. Sowohl die Texte als auch die Bilder geben Zeit für eigene Gedanken und Fragen.
-"Wenn Papa jetzt tot ist, muss er dann sterben?" von Ralph Caspers (bekannt aus der Sendung mit der Maus). Dieses Buch beschreibt "Trauerpützen". Denn Kinder trauern sprunghaft. Dieses Buch kann Erwachsenen helfen, Kindern ihre Fragen zum Tod zu beantworten. Eine der dort beantworteten Fragen lautet "Wie verabschiedet man sich von einem geliebten Menschen (oder Tier)? Darf man Tote anfassen?"
-"Der kleine Trauerbegleiter" von Natalie Katia Greve und Jeanine Reble. Dieses Buch liefert Wissen rund um Trauerrituale etc. und erläutert Gefühle, die mit Abschied, Tod und Trauer zusammenhängen. Es ist ein Büchlein, in das man auch schreiben kann.
-"Auch am Abend wird es licht sein. Die Kunst zu leben und zu sterben" von dem Theologen und Therapeuten Waldemar Pisarski. Dieses Buch liefert moderne "Ars moriendi" (die Kunst zu sterben). Es wird u.a. von Begegnungen mit Sterbenden erzählt und was ihnen hilft, los zu lassen.
Beim Gespräch über Bestattungsrituale wurde uns deutlich, dass ein wichtiger Teil der christlichen Bestattung der Segen für den Verstorbenen und für die Zurückbleibenden ist. Wir fallen nicht ins Nichts, sondern werden von Gott empfangen und aufgefangen. Dieser Zuspruch tut gut und gibt Hoffnung. Vielen Menschen sind die christlichen Rituale aber nicht mehr vertraut, sondern fremd. Aus Scheu davor beerdigen sie ihre Angehörigen oftmals ohne die Kirche. Zwar haben alle Evangelischen auch ein Recht auf eine evangelische Beerdigung, aber die Entscheidung treffen die Angehörigen, die sich oftmals über die Form auch streiten. Es kann helfen, wenn man schon zu Lebzeiten nicht nur die finanziellen Angelegenheiten regelt, sondern auch alles rund um die Beerdigung. Am besten schriftlich und notariell beglaubigt. Und wer christlich bestattet werden möchte, sollte das ausdrücklich aufschreiben.
Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Interesse, für ihr Vertrauen und für ihre Offenheit. Es war ein kurzweiliger Abend voller Leben, obwohl oder vielleicht weil es um den Tod ging.

Weitere Informationen finden Sie auch im Pressetext vom Sonntagsblatt: "Wenn das Erinnern verschwindet: "Warum wir Rituale der Trauer brauchen"  https://www.sonntagsblatt.de/artikel/gesellschaft/wenn-das-erinnern-verschwindet-warum-wir-rituale-der-trauer-brauchen

Rückblick Gottesdienst mit Mensch und Tier und Abschluss unserer Außengottesdienste für dieses Jahr

Am Sonntag, 7.9. fand in Hofstetten für dieses Jahr unser letzter Außengottesdienst bei strahlender Sonne und einer guten Brise Wind statt. Es waren knapp 20 Personen (darunter etliche Kinder und Jugendliche), zwei Hunde, zwei Katzen und auch noch zwei Stofftiere versammelt. Das Motto war "Vielfalt im Tierreich" und wir feierten unseren nun schon altbewährten Gottesdienst für Mensch und Tier - anlässlich des ökumenischen Schöpfungstages am Freitag, den 5.9.25.
Im Psalmgebet wurden nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere ermuntert, Gott zu loben und zu preisen (Text siehe unten). In Predigt und Lesung ging es um den sechsten Schöpfungstag. Spannend an der Lesung in 1.Mose 1,24-31 ist, dass Menschen und Landtiere in einem Atemzug genannt werden. Daran sieht man, wie sehr eng die Beziehung zwischen Mensch und Tier damals schon war. Die Schöpfungsgeschichte beschreibt, dass Gott die Welt geschaffen hat und verwendet dann die heilige Zahl sieben, so dass die Entstehung der Erde in sieben Tage beschrieben wird. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Bericht kein Tatsachenbericht ist, sondern es wird beschrieben, wie die Menschen damals die Welt sahen. Der siebte Tag ist der Ruhetag. Alle Lebewesen brauchen auch Erholung und der sechste Tag ist der Tag, an dem die Landtiere und die Menschen gemeinsam geschaffen werden. Sie stehen auf einer Stufe und sind zugleich der Abschluss der Schöpfung. Und interessant ist auch, dass damals die Menschen als Veganer beschrieben wurden, und genauso auch die Tiere. Keiner isst und tötet den anderen, das war die Idealvorstellung. Die Menschen, die den Schöpfungsbericht damals geschrieben haben, konnten sich das nur so vorstellen, dass Gott die Menschen und die Tiere als Veganer geschaffen hat und er damit wollte, dass alle Kreaturen Kraut, Gras und Samen essen und keiner auf Kosten des anderen lebt. Dass das so einfach nicht ist, wussten die Menschen damals wie heute. Aber mit der Erinnerung an diesen Ursprungszustand, sprechen sie eine Mahnung oder eine Empfehlung aus. Sie machen die Verantwortung deutlich, die wir Menschen für die Tierwelt haben, mit der wir uns den Lebensraum teilen. Der Theologe und Arzt Albert Schweitzer sagte: "Jedes Leben ist Leben inmitten von Leben, das auch leben will."
In den Fürbitten wurde explizit auch für die mitfeiernden Tiere Lilly, Fine, Jaspine und Charly gebetet und am Ende des Gottesdienstes wurde vor dem allgemeinden Segen noch ein spezieller Tiersegen gesprochen: "Ich segne dich im Namen Gottes, des Schöpfers. Er hat auch dich geschaffen und dich in unsere Verantwortung gegeben.
Ich segne dich im Namen Jesu Christi, der die Tiere geliebt hat, wie die Spatzen, die Schafe, die Esel. Ich segne dich im Namen des Heiligen Geistes, der in der Schöpfung wirkt bis zum heutigen Tag."
Musikalisch begleitete uns Horst Blitz mit Gitarre und nach dem Schlussstück wollte zuerst gar keiner aufstehen. Es blieben alle noch sitzen und Tiere und Menschen genossen den Frieden und die Stille, die sich ausgebreitet hatten. Es war ein rundum gelungener Gottesdienst. Wir danken allen, die mitgefeiert haben. Besonders gefreut haben wir uns, dass so viele hinterher noch die Bänke und das Equipment für die Außengottesdienste mit aufgeräumt haben. 
 

Angebot zur Stärkung von Ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unserer Kirchengemeinde

Um Ehrenamtliche in ihren wichtigen Aufgaben zu unterstützen und Ihnen Entlastung zu gewährleisten, bietet Wirkstatt-evangelisch folgende Möglichkeiten:
1.    Supervision für Ehrenamtliche
Die evangelische Landeskirche bezuschusst Supervision für Ehrenamtliche in hohem Maß und sehr unbürokratisch
2.    Geistliche Begleitung für Ehrenamtliche 
Seit diesem Jahr ist das Angebot der Geistlichen Begleitung für Ehrenamtliche kostenfrei. Die evangelische Landeskirche übernimmt die anfallenden Kosten.
Alle weitern Informationen finden Sie https://www.ehrenamt-evangelisch-engagiert.de/fortbildung-beratung/

 

Rückblick auf Himmelfahrt – Gottesdienst für Groß und Klein mit Tauferinnerung

An Christi Himmelfahrt haben wir unseren ersten Außengottesdienst für diesen Jahr gefeiert – bei perfektem Wetter, nicht zu heiß und ohne starken Wind. Musikalisch begleitet haben uns der Posaunenchor und Horst Blitz mit Gitarre. Herzlichen Dank!
Mit ca. 50 Gottesdienstbesuchern waren fast alle Bänke besetzt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich an ihre Taufe erinnert. Hier ein Auszug aus der Predigt: „An Himmelfahrt feiern wir zum einen Abschied von Jesus, zum anderen aber auch einen Neuanfang. Wir feiern, dass Jesus nicht mehr so wie die Menschen an einen bestimmten Ort gebunden ist. Als er noch gelebt hat, da sind die Jünger ihm gefolgt auf seiner Wanderung durch Galiläa. Sie waren dabei, wie er Kranke geheilt hat und hatten seine Predigten gehört. Sie hatten ihn auf seinem Weg nach Jerusalem begleitet, obwohl sie damals nicht verstanden, was er da wollte. Dann war Jesus am Kreuz gestorben und sie waren völlig verzweifelt. Aber dann, drei Tage später hatten die Frauen vom leeren Grab erzählt. Und immer wieder war der Auferstandene seinen Freunden begegnet. Aber das ist alles so lange her. Wir waren nicht dabei. Wie können wir glauben? Dabei hilft uns das heutige Fest. Himmelfahrt. Jesus wird vor den Augen seiner Freunde in den Himmel aufgenommen. Und seitdem ist er nicht mehr nur für die Jünger da, sondern für alle. Und auch heute noch für uns. Darum geht es. Nach der Himmelfahrt ist Jesus entgrenzt von Raum und Zeit. Er kann zu jeder Zeit an jedem Ort sein. Deswegen können wir hier zu ihm beten und er ist da. Und bei allen anderen Gottesdiensten, die gerade gefeiert werden – egal wo, ist er auch dabei. Jesus gehört zu uns und wir gehören zu ihm. Das wird bei der Taufe ganz deutlich, wenn das Kreuz auf unsere Stirn gezeichnet wird. Jesus ist unser Bruder, er begleitet uns egal wohin. In Jesus ist Gott uns nah. Jesus hat Gottes Liebe auf die Erde gebracht. Weil Jesus wirklich gelebt und Gottes Liebe verbreitet hat, wissen wir, wie sehr Gott uns liebt. In Jesus kommt uns die Liebe Gottes nah. In 10 Tagen feiern wir Pfingsten. Wir feiern, dass Jesus das Versprechen einlöst, das er an Himmelfahrt gegeben hat. Er hat gesagt, als er in Gottes Himmel aufgefahren ist, dass er bald den Tröster, seinen heiligen Geist senden wird. Und an Pfingsten feiern wir, dass dieser Heilige Geist nun auch wirklich kommt. An Pfingsten sind Gottvater, Jesus Christus und Heiliger Geist komplett. Auf diesen dreieinigen Gott – Vater, Sohn und Heiligen Geist, sind wir alle getauft. Den Auftrag dazu hat uns Jesus gegeben – im sogenannten Taufbefehl. Jesu Nähe dürfen wir heute hier spüren. Die Nähe Gottes durch den auferstandenen Christus feiern wir heute hier an Himmelfahrt.“ Zur Tauferinnerung gab es im Gottesdienst die Gelegenheit, sich gegenseitig mit vorbereitetem Wasser ein Wasserkreuz in die Hand oder auf die Stirn zu zeichnen. An die Gottesdienstbesucher wurden ebenfalls zur Tauferinnerung Bastelbogen für Taufmobiles und zweierlei Segensbänder verteilt. Auf den bunten Bändern stehen folgende Sätze: „Immer und Überall – Gott ist bei dir“ und „Bei Regen und Sonnenschein – Gott wird immer bei dir sein.“ Nach dem Gottesdienst sind wir bei Knusperstangen und Wasser noch einige Zeit bei guten Gesprächen zusammengesessen. 
     

Angebot zur Trauerbegleitung im Landkreis Miltenberg 

Trauer kann sich ganz unterschiedlich zeigen und in vielfältigen Gefühlen ausdrücken. Jede Trauer ist individuell. Die Ehe- und Familenseelsorge im Dekanat Miltenberg bietet vielfältige Angebote für Trauernde. Alle Angebote sind kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie unter https://familie.bistum-wuerzburg.de/ oder bei uns im Pfarramt.
 

Eine Kirche – eine Nummer

Sie haben Fragen an die evangelische Kirche? Sie wollen heiraten, ein Kind taufen lassen, benötigen einen Patenschein und kennen die Strukturen nicht? Vielleicht wollen Sie auch nur wissen, welche Positionen evangelische Kirche zu entscheidenden Fragen des Lebens und gesellschaftlichen Miteinanders vertritt?
Solche und viele andere Fragen beantwortet das Team des bundesweiten Info-Service Evangelische Kirche.
Unter der Rufnummer 0800-5040602 sind Mitarbeitende Montag bis Freitag (außer an bundesweiten Feiertagen, Heiligabend sowie am Reformationstag) von 09.00 bis 18.00 Uhr bundesweit erreichbar. Kostenfrei aus allen deutschen Fest- und Mobilnetzen. 
Per E-Mail an info@ekd.de kann das Team rund um die Uhr angeschrieben werden. Eine Antwort erfolgt sofort oder benötigt nur wenige Werktage – je nach Thema.
Das Team beantwortet Ihre Fragen oder weiß, an wen Sie sich wenden müssen. Denn es kennt die föderalen kirchlichen Strukturen und Facheinrichtungen. Bundesweit, in den 20 Gliedkirchen der EKD sowie in den Kirchgemeinden vor Ort.
Wenn nicht, wird recherchiert und zurückgerufen. – Versprochen!
Natürlich dürfen Sie sich auch jederzeit an unser evangelisches Pfarramt in Hofstetten wenden. Wir würden uns freuen!

 

Rückblick auf die Aktion "Post mit Herz"       

Post mit Herz
Bildrechte Kirchengemeinde Hofstetten
                                                                        

Auch in diesem Jahr hat sich unsere Kirchengemeinde wieder an der Aktion „Post mit Herz“ beteiligt. Wir haben uns als Einrichtung bei der Aktion angemeldet und als Kirchengemeinde 40 Weihnachtskarten von unterschiedlichen SchreiberInnen aus ganz Deutschland erhalten, teilweise mit Absender und teilweise ohne.

In diesem Jahr haben wir einmal 15 und einmal 20 wunderschön verzierte Karten von zwei Schulklassen bekommen. In den Tagen vor Weihnachten haben wir dann die Weihnachtspost an unterschiedliche Gemeindeglieder verteilt, v.a. auch an die BewohnerInnen in unseren Seniorenheimben in Kleinwallstadt, Sulzbach und Leidersbach. Einen Teil dieser Weihnachts- und Neujahrsgrüße möchten wir gerne an alle unserer Gemeindeglieder weiter geben.

Hier der Texte einer Karte aus der Kunst-Gruppe einer sechsten Klassen aus Wathlingen:

„Hell erleuchten alle Kerzen, mein Weihnachtsgruß kommt von Herzen! Hallo du, lieber Mensche, ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit und ein gesegnetes Fest! Bleib gesund und gneieß den Winter mit den vielen Lichtern. Alles Gute wünscht Vanessa!“

Hier zwei Texte einer Schule aus Schwetzingen:                              

Textbeispiel
Bildrechte Kirchengemeinde Hofstetten

-„Frohe Weihnachten! In dieser besinnlichen Zeit des Jahres möchte ich dir von Herzen alles Gute wünschen. Möge dein Zuhause mit Wärme, Liebe und fröhlichem Lachen erfüllt sein. Lass uns die kleinen Dinge des Lebens schätzen und die Zeit mit unseren Liebsten genießen. Ich hoffe, dass das neue Jahr dir Glück, Gesundheit und viele schönen Momente bringt. Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr! Herzliche Grüße, dein Simon. Ich hoffe, dir gefällt die Karte!“

-„Hallo, ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten! Ich hoffe, es (meine Karte) versüßt Ihre Weihnachten etwas. Ich möchte Ihnen zu Weihnachten eine kleine Freude machen. Ich möchte Ihnen sagen, dass Sie nie alleine sind!“

                              


Zu Bibeltexten meditieren – eine Aktion des Sonntagsblattes

Eine der ältesten Methoden, mit der wir zu einem Bibeltexte meditieren können, nennt sich Lectio Divina. Sie wurde im frühen Mittelalter etwa um 1150 entwickelt. Bis zum heutigen Tag wird sie stark rezipiert und zählt zu den Klassikern christlicher Spiritualität. Haben Sie Lust es einmal auszuprobieren? Eine Anleitung und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/zu-bibel-texten-meditieren-als-lectio-divina-mit-psalm-626-9?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=SOB-Newsletter+28%2F07%2F24&utm_content=Mailing_15490382


 

Frieda
Bildrechte Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Gila
Bildrechte Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Lara
Bildrechte Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Luke
Bildrechte Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Fiepsi, Jaspine, Lara und der Maulwurf
Bildrechte Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Fiepsi
Bildrechte Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Tierischer Besuch im Gottesdienst

Podcast "Kurz & Gut"

Sie können diesen Inhalt aufgrund Ihrer Browser-Einstellungen nicht sehen.

#glaubstdu – Die BibelBasics ein Angebot vom "Sonntagsblatt"

Worum geht es?
Sie wollen die Bibel kennenlernen? Sich mit großartigen Geschichten beschäftigen? Hintergründe zur Entstehung der biblischen Texte kennenlernen? Und das alles verständlich und lebensnah?

Entdecken Sie jetzt die neue Serie #glaubstdu unter https://www.sonntagsblatt.de/glaubstdu im Premium-Mitgliederbereich.

#glaubstdu präsentiert die vielfältigen Facetten der Bibel - mit Podcasts und Youtube-Videos, Online- und Live-Events, Mitmachprojekten und einer Ausstellung.  #glaubstdu lädt ein zum Nachdenken über die Bedeutung der biblischen Geschichten und Inhalte. Sie lernen die 50 wichtigsten Texte der Bibel kennen.

Zu unserem Projekt gehören verschiedene Elemente, zum Beispiel:

Impulstexte zu einem Bibeltext
Ideen für einen Gesprächskreis
Zugriff auf Materialien, Links und Tipps.
Wer steckt dahinter?

#glaubstdu ist eine Aktion des Evangelischen Presseverbands (EPV), dem zentralen evangelischen Medienhaus in Bayern. Wir liefern Ihnen #glaubstdu über verschiedene Kanäle und Formate, analog und digital - in der gedruckten Wochenzeitung Sonntagsblatt und auf unserer Online-Plattform sonntagsblatt.de, in Podcasts, Videos, Online- und Live-Events.

Quelle: www.glaubst-du.de

Banner

Banner